Klimaschutz und Naturschutz gemeinsam denken
Intakte Ökosysteme sind echte Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Wälder, Moore, Böden, Gewässer und naturnahe Grünflächen binden Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es langfristig. Gleichzeitig fördern sie die Artenvielfalt, verbessern die Lebensqualität und machen unsere Umwelt widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels. Natürlicher Klimaschutz zeigt: Wer die Natur schützt, schützt auch das Klima.
Einen wichtigen Impuls dafür hat Bundesumweltminister Carsten Schneider am 29. September 2025 gegeben. Mit einem Paket aus 41 Maßnahmen soll das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz in die zweite Umsetzungsphase gehen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Wälder, Moore und Böden – also genau jene Lebensräume, die besonders viel CO₂ speichern und gleichzeitig wertvolle Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen sind.
Der Ansatz bringt viele Vorteile: Gesunde Wälder, lebendige Moore und fruchtbare Böden tragen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern stärken auch unsere Landschaften, sichern natürliche Ressourcen und schaffen lebenswerte Räume für Menschen. Natürlicher Klimaschutz verbindet somit ökologische Verantwortung mit positiven Perspektiven für die Zukunft.
Klar ist: Wenn wir Klima- und Naturschutz gemeinsam denken und konsequent handeln, profitieren sowohl Natur als auch Gesellschaft – heute und für kommende Generationen.
Mehr zum Thema: www.bundesumweltministerium.de/natuerlicher-klimaschutz
Foto: ©ankerplatz > KI-generiert
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